GRÜNE Mettmann unterstützen Sandra Pietschmann in der Stichwahl: Kontinuität für wichtige Projekt

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mettmann sprechen sich für Sandra Pietschmann als
Bürgermeisterin aus

In der Stichwahl zur Bürgermeister*innenwahl unterstützen die GRÜNEN Mettmann Sandra Pietschmann. Als erfahrene Verwaltungschefin kann sie das wichtige Projekt des in der letzten Legislaturperiode sorgfältig abgestimmten „Masterplans“ erfolgreich weiterführen.

“Wir schätzen Sandra Pietschmanns lösungsorientierte Arbeitsweise und ihre Art, Menschen mit einzubeziehen und wünschen uns Kontinuität bei diesem zukunftsweisenden Vorhaben für Mettmann”, erklärt Sabine Patzer als Sprecherin des Vorstands. “Gerade bei Projekten, die über Jahre entwickelt wurden, ist es wichtig, dass eine erfahrene Hand die Umsetzung begleitet. Unseres Erachtens ist Sandra Pietschmann diejenige, die in der Lage ist, zukunftsorientierte und tragfähige Lösungen für die Probleme unserer Stadt zu entwickeln und umzusetzen.“

“Als Verwaltungschefin hat Sandra Pietschmann gezeigt, dass sie komplexe kommunale Projekte erfolgreich koordinieren kann”, ergänzt Tobias Jacob als Sprecher des Vorstands. “Das Radverkehrskonzept und der Masterplan Schule sind wichtige Bausteine für Mettmanns Zukunft – hier brauchen wir jemanden mit bewährter Umsetzungskompetenz.”

Die GRÜNEN sehen in der Kontinuität der Verwaltungsführung einen wichtigen Baustein für die erfolgreiche Weiterentwicklung Mettmanns in den kommenden Jahren.

Artikel kommentieren

Artikel kommentieren

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehme bitte der Datenschutzerklärung.

3 Kommentare

    1. Sehr geehrter Herr Reins,
      die Wahl ist entschieden. Jetzt geht es um die Arbeit für Mettmann.
      Die Stadt braucht konstruktive Lösungen, keine Wahlkampfrhetorik. Falls Sie sachliche Vorschläge für die anstehenden Herausforderungen haben, bringen Sie diese gerne – auch überparteilich – in die demokratischen Gremien ein.
      Mit freundlichen Grüßen,
      Claudia Kamprolf